ostseetour2006


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sind die ersten wissenschaftlich bewiesenen Ergebnisse  unserer Nord-Ostsee-Tour

Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen

Wir spielten zuerst in Schierensee in der Nähe von Kiel

Pressebericht: 

 "Freunde mechanischer Musikkultur" orgelten in Schierensee

Schierensee – Sie sind verrückt im positiven Sinne, die "Freunde mechanischer Musikkultur" (FMM) – aber das geben sie auch offen zu. Denn wer um die 25000 Euro für eine Drehorgel bezahlt, muss schon einen Spleen haben. Und wohl deshalb war der zweimalige FMM-Auftritt am Wochenende im Rahmen der Reihe "Musik im Park" in Schierensee nicht nur ein ungewöhnliches Klang-, sondern auch ein Humorerlebnis. Dass die Drehorgelfreunde überhaupt beim Gasthof "Zur Linde" spielten, liegt an zwei Köchen: Linde-Wirt Joachim Steudtner traf nämlich im vergangenen Jahr bei einem Kongress in Hamburg den Sauerländer Gerd Deimel. Der ist nicht nur "Koch im Unruhestand", sondern drehorgelt auch seit 40 Jahren – so entstand die Idee zum Konzert, das nicht das letzte in Schierensee gewesen sein soll.
53 Mitglieder in ganz Deutschland haben die "Freunde mechanischer Musikkultur". Sie treten in wechselnden Besetzungen und mehreren Orchestern auf. In Schierensee trat das Mecklenburger Drehorgelorchester auf, das zum Auftakt seiner Sommertournee mit etwa 30 Konzerten acht Instrumente mitgebracht hatte. Und wie es sich für ein richtiges Orchester gehört, spielten da eben nicht alle Konzertorgeln synchron, sondern jede übernahm einen eigenen Part. Damit das zusammenklang, waren alle Drehorgeln elektronisch miteinander verbunden, erklärte Herbert Kirchartz, Drehorgelmann mit Herz aus Euskirchen.

Überhaupt die Technik: Im Inneren der kostbaren Musikinstrumente verbergen sich nicht Walze und Lochband, sondern Computer und Mikrochips. So können hunderte von Stücken gespielt werden, während das Repertoire einer Drehorgel mit Walze nach wenigen Liedern erschöpft ist. Das Klangvolumen mancher Orgeln reicht über 54 Tonstufen, also fast sieben Oktaven. In Schierensee waren immerhin Orgeln mit 43 Pfeifen zu hören. Enorm auch die Bandbreite, die bei "Musik im Park" geboten wurde: Sie reichte von Gassenhauern wie "We are the Champions" über "Quando, quando" und die "Pizzicato-Polka" bis zum gefühlvollen Abschluss mit Mozarts "Abends in Salzburg". Auch in Kirchen treten die Freunde mechanischer Musikkultur auf: Da erklingt dann schon mal "Ave Maria", "Die Moldau" oder Mozarts "Krönungsmesse", erzählt Kirchartz.

Dass man mit viel Schwung im rechten Arm immerhin laienhaft mitorgeln kann, testeten in Schierensee einige Konzertbesucher, die für ein Lied an die Instrumente durften. Auch Linde-Wirt Joachim Steudtner musste ran, aber er nahm's gelassen: "Rühren kann ich ja."

Von Kerstin v. Schmidt-Phiseldeck

 

Und dann waren wir noch zu Fernsehaufnahmen in Kühlungsborn am Ostseestrand:

 

   

In Kühlungsborn erschien das TV-Aufnahme-Team des MDR

      

                                    Zuschauer und Zuhörer staunten nicht schlecht über unseren Sound                                 und Sigrid kam richtig in Schwung

 

                                     Herbert dirigierte das Orchester, sorgte für klare Töne,                         Ute machte kräftig Reklame für unsere CD's

            

Christian sprang ein, wenn Not am Mann war, Herbert blinzelte in die Sonne und Werner vertrat die Einheimischen.

             

Siegrid unterstützte mit eigenem Instrument, Monika schnupperte schon einmal und Gerd überlegte sich den nächsten Streich.

     

Kurt stahlte wie die Sonne,  Hilde suchte noch die richtige Kamera und Werner drehte schon mal versuchsweise

     

Ingeborg, Brigitte und Hannelore

      

Die Mutter der Kompanie, Renate, mit Eberhard unter Aufsicht von Heidi

      

Renate in Aktion, noch ohne Sonnenbrand, Bruno wusste noch nichts vom Zeitungsartikel und Uschi wartete auf die Raucherpause

  

 


 

 

 

 

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