Stromerwachen in Warnemünde 2006


Die Amboß-Polka in 3D

(3 Dauerklopfer)

 

Stromerwachen in Warnemünde

Ja, das war wieder einmal ein Erlebnis der Extra-Klasse.

Drei Tage luden die Verantwortlichen uns ein, beim Drehorgeltreffen aus Anlass des Stromerwachens dabei zu sein.

Das Mecklenburger Drehorgelorchester bat um Unterstützung und eine tolle Mannschaft kam zusammen:

  • Sigrid und Norbert Niemann aus Lübstorf
  • Ute und Lutz Müller aus Magdeburg
  • Brigitte und Herbert Grevecke aus Braunschweig
  • Ingeborg und Werner Grevecke aus Braunschweig
  • Siegrid Merten aus Kühlungsborn
  • Karin Kunze aus Waake
  • Monika und Bruno Siebert aus Hannover
  • Hilde und Gerd Deimel aus Winterberg
  • Renate und Herbert Kirchartz aus Euskirchen

und etliche 'Begleiter' die für unser seelisches und leibliches Wohl sorgten.

 

Was uns ganz besonders erfreute war die Tatsache, daß  die anderen Teilnehmer uns mit offenen Armen und großer Freundlichkeit empfangen haben. Dies hatten wir nach den Querelen vor zwei Jahren so nicht erwartet. Damals wurden wir noch als 'unerwünscht' und sogar als 'Drehorgelmafia' bezeichnet. Dies war auch der Grund, weshalb wir zunächst die Einladung der Veranstalter ausschlugen und nur deshalb teilnahmen, weil das Mecklenburger Drehorgelorchester nun einmal seine Heimat in Mecklenburg hat und eine endgültige Absage den Veranstalter nicht gerade beglückt hätte.

Das Mecklenburger Drehorgelorchester marschrierte zum Einzugs mit zünftigen Märschen und flotten Samba-Melodien voraus bis zum Platz vor dem alten Leuchtturm.

Zum Kirchenkonzert unter der Leitung von Dr. Ulrich Wimmer spielten wir sozusagen als 'Lockvogel' vor der Kirche, die voll besetzt war.

     

Leider konnten wir auch als Zuhörer nicht alle am Konzert teilnehmen, weil wir noch einen weiten Heimweg bis zur Unterkunft im Hotel Rethberg hatten. Doch diejenigen von uns, die beim Kirchenkonzert auf der Empore ihren Ehrenplatz einnehmen durften, waren voller Begeisterung über die Darbietungen. In einer voll besetzten Kirche mit Gesang, Solo- und Duo-Drehorgelspiel oder gar mit Panflöte oder Mundharmonika aufzutreten, erfordert nicht nur Können, sondern auch eine gehörige Portion Mut.

Anhaltender Beifall war dann auch der verdiente Lohn.

Von uns hierzu an dieser Stelle volle Anerkennung!

 

Musikalische und organisatorische Leitung hatten gute Arbeit geleistet und sich die kurze Verschnaufpause am Ende der Veranstaltung redlich verdient.

Am Ende der drei tollen Tage stand dann auch die Anstrengung den Verantwortlichen ins Gesicht geschrieben und man konnte förmlich hören, wie die Getränke zischten.

Herzlichen Dank an alle Mitwirkenden und alle, die uns unterstützen, sei es durch aktive Mitgestaltung, Aushilfs-Drehen, Eis- oder Getränke-Service, Abschleppdienste und/oder all die kleinen Dinge, ohne die große Werke nicht bestehen können.

 

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